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Am Anfang

... des Vereins steht die Geschichte von Lou*, die kurz vor ihrem 16. Geburtstag ihren Eltern mitteilt, dass sie sich als Junge fühlt.

A l'origine...

BOMBSHELL: WPATH*, THe World Professional Association for Transgender Health accused of serious breaches of medical ethics, against a backdrop of a lack of scientific basis.

A NEW REPORT EXPOSING DANGEROUSLY PSEUDOSCIENTIFIC SURGICAL AND HORMONAL EXPERIMENTS ON CHILDREN, ADOLESCENTS, ET ADULTS
 

"Advocates of gender-affirming care say it’s evidence-based.

But now, newly released internal files from the World Professional Association for Transgender Health (WPATH) prove that the practice of transgender medicine is neither scientific nor medical.

American Medical Association, The Endocrine Society, the American Academy of Pediatrics, and thousands of doctors worldwide rely on WPATH. It is considered the leading global authority on “gender medicine.” [as in Switzerland]

And yet WPATH’s internal files, which include written discussions and a video, reveal that its members know they are creating victims and not getting “informed consent.”

Victims include a 10-year-old girl, a 13-year-old developmentally delayed adolescent, and individuals suffering from schizophrenia and other serious mental illnesses.

The injuries described in the Files include sterilization, loss of sexual function, liver tumors, and death.

WPATH members indicate repeatedly that they know that many children and their parents don’t understand the effects that puberty blockers, hormones, and surgeries will have on their bodies. And yet, they continue to perform and advocate for gender medicine.

The WPATH Files prove that gender medicine is comprised of unregulated and pseudoscientific experiments on children, adolescents, and vulnerable adults and will go down as one of the worst medical scandals in history."

Michael Shellenberger

Links:
Michael Shellenberger's article

WPATH Files Report

Press articles : The Economist, The New York Post, The Telegraph, The Daily Mail, UnHerd.

*WPATH is the association on which the Federal Council, cantonal doctors, physicians, Swiss political institutions and LGBT associations regularly rely to justify "gender-affirming" care for minors and the so-called "trans-affirmative" approach.

Stand der Dinge

Seit weniger als einem Jahrzehnt ist die Zahl heranwachsender Mädchen und Jungen, die sich wegen eines Gefühls der Inkongruenz zwischen ihrem biologischen Geschlecht und ihrem wahrgenommenen Geschlecht beraten (das als „Gender-Dysphorie“ bezeichnete Leiden) in den westlichen Ländern explodiert, ohne wirklich zu verstehen, warum.

Fragen &

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Kontroversen

Die sogenannte „trans-affirmative“ Begleitung und insbesondere die Hormonbehandlungen von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie werden zunehmend kontrovers diskutiert.

Haftungsausschluss: Diese Website dient nur zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, Eltern, Verwandten oder Jugendlichen Ratschläge zu geben, was im Falle von Geschlechtsproblemen bei einem Jugendlichen zu tun ist. Diese Website sucht Antworten auf wissenschaftliche Fragen, die noch zu vage sind, zu den Auswirkungen von Affirmationsprotokollen auf die Prozentsätze von Entzug/Detransition (junge Menschen, die aufhören, sich mit einem Geschlecht zu identifizieren, das nicht das ihres Geburtsgeschlechts ist), sowie zur Zukunft von junge Menschen, die sich einer medizinischen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen haben, deren Zahl in den letzten Jahren explodiert ist. 


Diese Website soll darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, diese Geschlechterfragen unter jungen Menschen auf offene und transparente Weise anzusprechen, und einen moderaten, vielfältigen und nicht militanten Ansatz fördern. Studien zeigen, dass die Ablehnung junger Menschen, die ihr Geschlecht in Frage stellen, ihre Erfahrungen leugnen oder andeuten, dass sie nach einem Übergang nicht mehr geliebt und unterstützt werden, negative Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit haben kann. Ein früher Übergang kann auch für junge Menschen schädlich sein, und es werden immer mehr Beispiele für solche Fälle dokumentiert. Wir unterstützen ein wissenschaftsbasiertes Modell der psychiatrischen Versorgung, bei dem fragende Jugendliche unterstützt und geholfen werden, bei denen diejenigen, die sich zurückziehen/aufgeben, unterstützt und geschützt werden, bei dem die medizinische Behandlung als letztes Mittel und nicht als belanglose erste Maßnahme angesehen wird.

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